
Die Windenergiegewinnung wurde zur Optimierung untersucht. Entweder sollten weitere Standorte für bekannte und bewährte Windanlagenbauformen gefunden werden oder die speziellen Windverhältnisse erfordern ein neues Windanlagenkonzept. Ein weiterer Punkt war die bereits durch die Politik oder die Bevölkerung blockierten Standorte für klassische Windanlagen wieder zugänglich zu machen. Geräuschverminderung, Spiegelungsreduzierung und eine Reduzierung des Vogelschlags sind notwendig. Ebenso darf es keine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes geben.
Herkömmliche Windenergieanlagen lassen sich mit den Komponenten Mast, Maschinengondel und Drehflügel beschreiben. Dabei ist die Drehachse waagrecht angeordnet und die Maschinengondel dreht sich bei Starkwind aus der Hauptwindrichtung.
Das neuartige Windprojekt besteht aus den Komponenten Rotor, Generator und Außen- sowie Innenkonstruktion. Dabei ist die Drehachse senkrecht und bei Starkwind wird weiterhin Strom erzeugt.
Die Windanlage ist vorgesehen zum Einsatz auf Hochhausdächern, deshalb braucht man keinen Mast. Anstelle von Drehflügel gibt es einen Rotor. Eine Maschinengondel für Generator und Getriebe ist nicht notwendig. Das neuartige Antriebskonzept besteht aus einem regelbaren Generator.
Die neue Anlage baut auf einem bestehenden Patent auf. Eine zweite Patentanmeldung wurde durch das neue Konzept notwendig. An der Serienreife und Produktionsübergabe wird derzeit gearbeitet.
Durch die Adaption von verschiedenen gängigen Technologien sind verschiedene weitere Patentanmeldungen möglich.
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